Marketingmaterial. Nur für professionelle Anleger.
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Passiv investieren ist Trend – doch die Zahlen zeigen, dass sorgfältig ausgewählte aktive Manager noch immer Überrenditen erzielen können. Dank Zinseszins haben diese das Potenzial, dem Vermögensaufbaulangfristig einen entscheidenden Schub zu geben.
Aktiv oder passiv? Diese Frage spaltet die Investmentwelt seit Jahren – und wie so oft lautet die Antwort: Es kommt darauf an.
Die Daten von Morningstar zeigen, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Mittel in passive Strategien investiert worden sind. Mögliche Gründe für die steigende Anlegergunst der Indexfonds sind nicht nur das immer größere Angebot an passiven Strategien. Auch lautet ein häufiges Argument für passive Fonds: Nur ein Teil der Manager schlägt dauerhaft die Benchmark und erzielt eine Outperformance, also eine Überrendite im Vergleich zum Marktindex.
Hier kommen wir zum entscheidenden Aber: Analysen belegen, dass gute aktive Fondsmanager ihre Vergleichsindizes sehr wohl schlagen können. Von 6.498 aktiv gemanagten Aktienfonds gelang es 1.173 Fonds, über einen Zeitraum von fünf Jahren besser als die Benchmark zu performen – eine Erfolgsquote von 18 Prozent (Quelle: Morningstar European Active/Passive Barometer Report: Mid-year 2025).
Auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen
Schafft man es, diese erfolgreichen Manager zu identifizieren, können aktive Investments renditeträchtiger sein als passive. Genau das ist jedoch die Kunst – denn wie jeder Investmentprofi weiß: Die vergangene Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Der bisherige Track Record eines Managers allein ist deshalb kein verlässliches Kriterium.
Worauf also achten? Entscheidend ist ein strukturierter Auswahlprozess. Mediolanum International Funds verwaltet die dem Mediolanum Life Plan zugrundeliegenden Fonds und setzt bei der Managerselektion auf ein erfahrenes Multi-Manager-Team mit durchschnittlich über zehn Jahren Branchenerfahrung. Rund 130 Fonds und Strategien beobachtet das Team kontinuierlich und führt pro Jahr mehr als 260 persönliche Managergespräche. Im Mittelpunkt steht nicht die kurzfristige Performance, sondern das Verständnis für den Wettbewerbsvorteil. Erst nach einem mehrmonatigen Due-Diligence-Prozess fällt die finale Entscheidung für einen Fondsmanager. Der gesamte Auswahlprozess dauert drei bis sechs Monate.
Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass diese Mühe sich lohnt.
Zinseszins: regelmäßige Überrendite als Wachstumstreiber
Wir haben die Daten von 27 globalen Aktienfonds analysiert, in die Mediolanum aktuell investiert ist oder in der Vergangenheit investiert war. Das Ergebnis überzeugt: Im Zeitraum von 2015 bis 2025 erzielten diese Strategien durchschnittlich eine jährliches Überrendite von rund 2 Prozent gegenüber ihren jeweiligen Benchmarks. [1] (Anmerkung der Redaktion: Investitionen können sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten möglicherweise weniger als ihren ursprünglichen Anlagebetrag zurück.)
Eine konstant erwirtschaftete Überrendite entfaltet ihre Wirkung allerdings nicht nur im jeweiligen Jahr, sondern summiert sich über die Jahre. Stichwort: Zinseszinseffekt. Durch ihn kann selbst ein moderater jährlicher Mehrertrag langfristig zu einem erheblichen Vermögensvorsprung gegenüber rein passiven Anlagen führen.
Wir haben es einmal durchgerechnet:
Das Anfangsinvestment beträgt 100.000 Euro im Jahr 2005. Der Anlagehorizont liegt bei 20 Jahren.
Wenn diese Summe in die oben genannten 27 untersuchten aktiven Strategien investiert worden wäre, wäre sie bis zum Jahr 2025 auf 662.114 Euro angewachsen. (Anmerkung der Redaktion: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Erträge.)
Wäre das Investment jedoch passiv angelegt worden, um die Performance eines Marktindex abzubilden, hätte es nur die Marktrendite der jeweiligen Benchmark erzielt. Das erwirtschaftete Vermögen würde im Jahr 2025 lediglich 488.429 Euro betragen.
Die akkumulierte Überrendite schlägt also mit einem zusätzlichen Ertrag von insgesamt 173.684 Euro zu Buche.[2] (Anmerkung der Redaktion: Eine derart hohe Rendite ist nicht garantiert. Es besteht das Risiko eines teilweisen oder vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.)
Aktives Management kann somit einen spürbaren Beitrag zum langfristigen Vermögensaufbau leisten, sofern es gelingt, Manager zu identifizieren, die über mehrere Marktzyklen hinweg verlässlich eine Überrendite generieren.
Mediolanum Life Plan: gleich drei aktive Strategien für Ihre Kunden
Trotz aller Diskussionen um passive und aktive Strategien: Es gibt Fondsmanager, die in der Lage sind, die Benchmark zu schlagen und eine Outperformance zu erzielen, die – über die Jahre kumuliert – einen spürbaren Effekt auf den Vermögensaufbau haben. Ein weiteres Plus: Analysen von Morningstar und Mediolanum deuten darauf hin, dass aktive Manager in Krisen und Phasen der Unsicherheit eine höhere Erfolgsquote verzeichnen. Entscheidend ist jedoch, die richtigen Manager zu identifizieren; eine Aufgabe, die fundierte Marktkenntnis und Erfahrung erfordert und die Anleger im Alleingang gar nicht leisten können und – dank der Arbeit unseres Multi-Manager-Teams – auch nicht leisten müssen.
Denn mit dem Mediolanum Life Plan, unserer fondsgebundenen Lebensversicherung mit Einmalbeitrag, erhalten Ihre Kunden Zugang zu gleich drei aktiv verwalteten Multi-Manager-Fonds – im Markt klar positioniert, verwaltet von internationalen Experten, flexibel kombinierbar und auf langfristiges Wachstum ausgerichtet. (Anmerkung der Redaktion: Die aktiven Fonds werden ohne Bezugnahme auf einen Benchmark-Index verwaltet.)
Sie wollen mehr über den Mediolanum Life Plan erfahren? Dann schauen Sie hier vorbei oder sprechen Sie uns einfach direkt an:
Cian Gough
Geschäftsentwicklung Beauftragter Deutschland
Cor Dücker
Leiter der Geschäftsentwicklung für Deutschland
Dirk Fischer
Patriarch Multi-Manager GmbH
[1] Berechnung basiert auf Bruttorenditen
[2] Hinweis der Redaktion: Dies ist eine Beispielrechnung. Sie basiert nicht auf tatsächlich erzielten Ergebnissen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen. Es kann zu Verlusten des investierten Kapitals kommen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
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Aktienwerte unterliegen Preisschwankungen und möglichen Kapitalverlusten. Festverzinsliche Wertpapiere bergen Risiken in Bezug auf Zinssätze, Kredit, Inflation und Wiederanlage sowie möglichen Kapitalverlust. Internationale Investitionen sind spezifischen Risiken ausgesetzt, einschließlich Wechselkursrisiken sowie sozialen, wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten. Solche Risiken können in Schwellenländern höher sein. Investitionen in Rohstoffe und Währungen beinhalten ein erhöhtes Risiko, das marktbezogene Variablen sowie politische, gesetzgeberische und umweltbezogene Aspekte umfasst und möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet ist.
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