Marketingmaterial. Nur für professionelle Anleger.
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Schlechte Nachrichten erzeugen Aufmerksamkeit, doch 100 Jahre Aktienmarkt erzählen eine andere Geschichte: Trotz Weltkriegen, Krisen und Ölpreisschocks ging es langfristig aufwärts. Rückschläge waren vorübergehend, Wachstum dagegen strukturell.
Doch warum ist das so? Und was können heutige Anleger daraus lernen?
Der entscheidende Treiber für das langfristige Wachstum der Märkte ist die Realwirtschaft: Unternehmen produzieren Güter und Dienstleistungen, entwickeln Innovationen, schaffen Arbeitsplätze und wachsen. Mit der Zeit steigen ihre Gewinne und damit auch ihr Unternehmenswert. Deshalb entwickeln sich Aktienmärkte und Realwirtschaft langfristig in die gleiche Richtung, auch wenn kurzfristige Schwankungen immer wieder für Unruhe sorgen.
Volatilität: keine Bedrohung, sondern eine Chance
Der Blick in die Vergangenheit zeigt: Unruhige Marktphasen sind normal. Märkte bewegen sich, weil Anleger auf kurzfristige Unsicherheiten, Zinsentwicklungen, veröffentlichte Unternehmenszahlen oder geopolitische Ereignisse reagieren. Diese Reaktionen verändern jedoch selten den langfristigen Aufwärtstrend.
Die tatsächliche Gefahr besteht darin, zu früh auszusteigen.
Die besten und die schlechtesten Börsentage liegen oft dicht beieinander. Wer nur wenige der stärksten Tage verpasst, kann seine langfristige Rendite deutlich schmälern.
Das entspricht einem zentralen Grundsatz unseres Ansatzes: Erfolgreiches Investieren erfordert Zeit, Geduld und Disziplin. Der Versuch, den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu treffen, führt dagegen nur selten zum Erfolg.
Warum es entscheidend ist, investiert zu bleiben
Anleger, die investiert bleiben – auch in Phasen fallender Kurse –, profitieren von den Erholungsphasen, die historisch stets gefolgt sind. Wer hingegen in Panik verkauft, läuft Gefahr, Verluste zu realisieren und die anschließende Erholung zu verpassen.
Genau deshalb zahlt sich ein disziplinierter, systematischer Anlageansatz aus:
Über längere Zeiträume verstärken Zinseszinseffekt und Markterholungen die Rendite auf eine Weise, die reines Sparen nicht leisten kann.
Wie Mediolanum Anleger dabei unterstützt, auf Kurs zu bleiben
Die Lehre aus hundert Jahren Börsengeschichte ist eindeutig. Genau an diesem Punkt entfaltet der Mediolanum-Ansatz seinen Mehrwert.
Der Mediolanum Life Plan überträgt diese Prinzipien konsequent in die Praxis:
Fallen die Märkte, investiert das System verstärkt. Steigen sie, sichert es automatisch und ohne emotionale Einflüsse die Gewinne.
So bleiben Anleger von Anfang an investiert und können Erholungsphasen an den Märkten konsequent nutzen.
Was das für Berater bedeutet
Die zentrale Botschaft für die Beratung ist klar: Nicht die Krise entscheidet über den Anlageerfolg, sondern das Verhalten der Anleger.
Ihre Kunden verlassen sich darauf, dass Sie ihnen helfen, mit Unsicherheiten umzugehen, investiert zu bleiben und ihre langfristigen Ziele im Blick zu behalten. Die Kombination aus einem Jahrhundert an Markterfahrung und den automatisierten Anlagelösungen von Mediolanum bietet Ihnen ein leistungsstarkes Rahmenwerk, um genau das zu vermitteln.
Sprechen Sie uns gern direkt an, falls Sie Fragen zum Mediolanum Life Plan haben.
Cian Gough
Geschäftsentwicklung Beauftragter Deutschland
Cor Dücker
Leiter der Geschäftsentwicklung für Deutschland
Dirk Fischer
Patriarch Multi-Manager GmbH
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Weder frühere Erfahrungen noch die aktuelle Situation sind notwendigerweise genaue Indikatoren für die Zukunft. Alle Investitionen beinhalten Risiken, wie das Risiko möglicher verspäteter Zahlungen und das Risiko von Einkommens- oder Kapitalverlusten. Der Wert von Investitionen kann sowohl nach oben als auch nach unten schwanken. Anleger können die ursprünglich investierten Beträge möglicherweise nicht zurückerhalten und können von Schwankungen der Zinssätze, Wechselkurse, allgemeinen Marktbedingungen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Ereignissen und anderen Variablen betroffen sein.
Aktienwerte unterliegen Preisschwankungen und möglichen Kapitalverlusten. Festverzinsliche Wertpapiere bergen Risiken in Bezug auf Zinssätze, Kredit, Inflation und Wiederanlage sowie möglichen Kapitalverlust. Internationale Investitionen sind spezifischen Risiken ausgesetzt, einschließlich Wechselkursrisiken sowie sozialen, wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten. Solche Risiken können in Schwellenländern höher sein. Investitionen in Rohstoffe und Währungen beinhalten ein erhöhtes Risiko, das marktbezogene Variablen sowie politische, gesetzgeberische und umweltbezogene Aspekte umfasst und möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet ist.
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